Im Jahre 1928 gründeten Joep Rompen und seine Ehefrau Mina Heuts ein Transportunternehmen in Mechelen (NL).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Auftrag der Gemeinde Mechelen wurde Kies zur Wiederherstellung von Straßen befördert. Dieser Kies wurde aus einem Steinbruch im Wald von Mechelen abtransportiert. Auch Beerdigungen mit Pferd und Wagen wurden durchgeführt.

Joep und Mina bekamen sechs Söhne und zwei Töchter: Jeu, Fien, Huub, Leo, Frits, Great, Wiel und Philomien.

Der erste LKW war ein „Willy“, danach folgte ein Chevrolet.

Nach dem zweiten Weltkrieg erwarben alle Söhne, in einem von den Amerikanern abgekauften GMC, den Führerschein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den sechziger Jahren transportierte J.H. Rompen & Söhne überwiegend Milch, Kohle und Getreide.

Die Milchfabrik in Reijmerstok, die Kohlefirma Ploem aus Kerkrade und die LLTB waren die wichtigsten Auftraggeber.

Die ganze Familie war in dem Betrieb beschäftigt. Die jüngste Tochter Philomien war die erste Frau in Mechelen, die den Führerschein erlangte.

 

                                                                               

In 1964 trennte sich Wiel von dem Betrieb seines Vaters und der Brüder, und gründete zusammen mit seiner Ehefrau Madeleine ein eigenes Transportunternehmen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Erweiterung der Firma und den eingeschränkten Platzverhältnissen am eigenen Wohnhaus für anfallende Reparaturen und Parkmöglichkeiten der LKW`s  kaufte Wiel Rompen im Jahre 1970 die Halle der Firma Lousberg an der Hoofdstraat in Mechelen. Die Halle wurde ausgestattet mit einer Arbeitsgrube und ein Teil wurde als Garage zur Wartung der Fahrzeuge genutzt. Außerdem wurde ein Waschplatz angelegt.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten verschärfte die Gemeinde die gesetzlichen Auflagen (Belästigungssgesetz) etwa um 1980; dadurch begann für die Firma eine weniger schöne Zeit. Einige Nachbarn klagten über Lärm und Luftverschmutzung, verursacht durch ankommende und abfahrende LKW´s. Zeitweise wurden seitens der Firma verschiedene Notlösungen gefunden, um den Betrieb einsatzfähig zu halten.

 

Der Gründer Wiel Rompen verstarb am 23.12.1984 im Alter von 52 Jahren infolge eines Herzstillstandes.

Sein einziger Sohn, Willem, zu diesem Zeitpunkt 22 Jahre alt, beschloss den Betrieb zusammen mit seiner Mutter fortzuführen.

 

In 1986 wurde mit Hilfe der damaligen Gemeinde Wittem und der Provinz Limburg ein Vorschlag zum Firmenumzug vorbereitet. Alle Beteiligten waren von der Notwendigkeit des Umzuges überzeugt; daraus resultierte ein Neubau im Jahre 1988 in Kerkrade.

Das war der richtige Weg (mit Dank an die klagenden Nachbarn !!!!); seit der Eröffnung im Herbst 1988 wurde deutlich, dass dieser Schritt schon viel früher hätte durchgeführt werden sollen. Das Unternehmen konnte endlich wieder von einem einzigen Stützpunkt aus zweckmäßig arbeiten und sich auf die eigentliche Hauptaufgabe konzentrieren:  „DEN TRANSPORT“.

In den Zeitraum ab 1988 hat das Unternehmen ein schrittweise Wachstum durchgeführt .

Die Tätigkeiten wurden ausgedehnt im bereich Warehousing und Truckservice.

Im Jahr 2002 wurden die erste Ideen geboren mal wieder einen schritt nach vorne zu machen.

Zuerst wurde eine Stück Industriegebiet von 12.500 m2  gekauft von der Gemeinde Heerlen.

In April 2004 nahm man den Anfang für die Realisierung einer optimal funktionsfähige Anlage für die zwecke Transport, Lagerung und Truckservice.

Diese Anlage ist fertig gestellt ab September 2005 und bietet Willem Rompen die Möglichkeiten um seine Kunden einen optimalen Service zu gewährleisten zu günstigen Konditionen.

 

 

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Der Transport von Kohle aus Bergwerken der Niederlande und Deutschland bildete die Haupttätigkeit. Ab dem Jahre 1970 kam der Transport von Überseecontainer iov SeaTrain und United States Lines hinzu. Der Containertransport boomte und schon schnell wurde der Kohletransport eingestellt. Als Erweiterung des Containertransportes wurde ungefähr im Jahre 1975 der so genannte „Ro-Ro-Transport“ durchgeführt. Für renommierte Firmen wie z.B. Auto-Contex, Wetram und zum späteren Zeitpunkt P&O Ferrymasters, wurden aus England in Rotterdam und Zeebrugge ankommende unbegleitete Auflieger, nach Deutschland und Italien weiterbefördert.